VR und AR kommen (endlich) - wie wird die Bauindustrie davon profitieren?

28. November 2019
von Johannes Zuberer
 

Virtual Reality und Augmented Reality sind in der Baubranche hoffentlich bald keine reine Zukunftsmusik mehr. Führende Startups zeigen, was bald realistisch möglich sein wird. 

Die Baubranche kann in vielerlei Hinsicht von VR / AR profitieren: z.B. in Zeiten des Fachkräftemangels, wo wieder schnellere, effizientere und weniger Fehlerkosten-intensive Baustellenprozesse auch durch geringer qualifiziertes Personal möglich werden; inklusive der aus der Ferne durchgeführten Abnahme. 

Aber auch, um zu wachsen: zum Beispiel werden dezentrale Service-Geschäftsmodelle möglich, in denen Basis-geschultes Personal per VR/AR Unterstützung aus der Ferne erhält, wo nötig. 

Ist VR/AR aber geeignet für alle Akteure entlang der Wertschöpfungskette „Bau"? Wie immer: nicht in gleichem Maße. Abhängig vom eigenen Geschäftsmodell, der Ambition und digitalen Agenda muss das individuell entschieden werden.

Die in diesem Artikel wiedergegebenen Ansichten sind die Ansichten des Autors und spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der globalen EY-Organisation oder ihrer Mitgliedsunternehmen wider.

...zum Beispiel stattet bereits Wartungstechniker (...) mit Augmented-Reality-Brillen aus, die per Kamera ein Video in die Zentrale übertragen. Dort sitzen Spezialisten, die den Einsatz aus der Ferne unterstützen – etwa, indem sie den Außendienstlern wichtige Informationen ins Sichtfeld einblenden. „Das ist ein Instrument, das wir im Alltag nutzen“

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