Alena Bermes ist Consultant im Düsseldorfer Büro. Sie studierte Betriebswirtschaftslehre, zuletzt an der Université Paris Dauphine und an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Master-Studiengang mit Schwerpunkt Marketing. Während des Studiums absolvierte sie Praktika u.a. in der Konsumgüterbranche sowie im Handel und arbeitete an verschiedenen Lehrstühlen. Unmittelbar nach ihrem Masterabschluss begann sie im Oktober 2016 bei OC&C Strategy Consultants. Sie fährt leidenschaftlich gern Ski und ist auch sonst für alle Outdoor-Aktivitäten zu begeistern.

Was genau tun Sie bei EY-Parthenon?

Als Consultant hat man ein breites Aufgabenspektrum: von quantitativen Analysen über Experteninterviews bis hin zur Mitarbeit an den Präsentationen des Projekts. Dabei ist man normalerweise für bestimmte Teilbereiche bzw. Module eines Projekts verantwortlich und hat bereits intensiven Kundenkontakt.

Können Sie ein Beispiel für ein Projekt nennen, das Sie besonders spannend fanden?

Die Medienbranche gehört zu den Kernbereichen von EY-Parthenon. Zuletzt war ich auf einem Projekt über die strategische Aufstellung eines Verlags eingesetzt. Diese Branche interessiert mich auch persönlich sehr. Ist der Verlag mit seiner jetzigen Positionierung für die Zukunft gerüstet? Wie wird sich der Markt entwickeln? Wie ist der Verlag für die digitale Transformation aufgestellt? Verfügt er über ausreichend Mittel für Investitionen und Zukäufe? Es galt, diese und weitere spannende Fragen zu beantworten.

Warum haben Sie sich gerade bei EY-Parthenon beworben?

Aus zwei Gründen. Zum einen habe ich bei EY-Parthenon die Chance, schnell ausgewählte und sehr interessante Schwerpunktbranchen kennenzulernen und in diesen Expertisen zu entwickeln. Zweitens hat mich die besondere Firmenkultur sehr angesprochen, die ich schon bei Workshops an der Uni erleben konnte.

Wie genau sieht diese Firmenkultur aus?

Es ist der ganz besondere Mix aus Top-Strategieberatung und familiärem Gefühl. Jeder kennt jeden. Die Menschen, die hier arbeiten, passen sehr gut zusammen. Sie sind alle irgendwie „ein Schlag“ – obwohl definitiv jeder einen unverwechselbaren Charakter besitzt. Gemeinsame Aktivitäten verstärken das Zusammengehörigkeitsgefühl noch. Zum Beispiel fahren wir zusammen Ski, klettern oder sehen uns regelmäßig bei den Office-Events in einem unserer Büros.