Felix Gerlsbeck ist seit Oktober 2017 als Analytics Specialist im Düsseldorfer Büro tätig. Er studierte Politikwissenschaften in Oxford und promovierte an der Columbia University in New York. Anschließend war er vier Jahre lang Postdoc an der Universität Hamburg und an der TU München. Er ist verheiratet und lebt in München. Seine Hobbies sind Bergwandern sowie unterschiedliche Sportarten, z.B. Rudern und Gewichtheben.

Was genau tun Sie bei EY-Parthenon? Sind Sie der Nerd vom Dienst?

Ich bin Berater – allerdings mit einer Spezialisierung auf Data Analytics. Leute wie ich fangen da an, wo Excel aufhört, könnte man vereinfacht sagen. Wir beschäftigen uns mit großen Datenmengen – zum Beispiel Millionen von Kunden- und Verkaufsdaten – und wenden die neuesten Analytics Methoden darauf an. Dabei geht es darum, zielführende Ergebnisse zu erarbeiten, wodurch wir das Projekt weiterbringen können.

Sie als Politikwissenschaftler – warum sind Sie zur Strategieberatung EY-Parthenon gekommen?

Prinzipiell geht es an der Uni sehr oft um dieselben Methoden wie bei kommerziellen strategischen Analysen. Zum Beispiel in der Wahlforschung oder bei der Analyse von riesigen Datenmengen wie politischen Tweets. Der Unterschied ist, dass man an der Universität sehr lange an einzelnen Projekten arbeitet und die Zeitrahmen doch deutlich länger sind. Dagegen ist Strategieberatung bei EY-Parthenon ein sehr abwechslungsreicher Job. Mit kurzfristigen Projekten, für die Lösungen schnell erarbeitet werden. Man hat hier mit vielen unterschiedlichen Bereichen und Aufgaben zu tun und lernt jede Woche etwas ganz Neues dazu. Das finde ich spannend.

Wie ist Ihr Eindruck vom Betriebsklima bei EY-Parthenon?

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Alle ziehen an einem Strang. Die Hierarchien sind flach und der Umgang miteinander ist überaus kooperativ, sowohl im Analytics-Team als auch auf dem Projekt. Das fiel mir schon beim Job-Interview auf und hat sich vollauf bestätigt.

Wie sehen Sie die internationale Ausrichtung von EY-Parthenon?

Extrem positiv. Bei Big Data Analytics spielen Wissensressourcen und technische Kapazitäten eine sehr große Rolle. Über das firmeninterne Netzwerk sich international austauschen zu können, ist insofern Gold wert. Vielleicht gibt es für manche unserer Fragestellungen in einem anderen Land bereits inspirierende Lösungsansätze. Das spart nicht nur Aufwand und Zeit, sondern gibt auch neue Impulse für die eigene Arbeit.