Robin-Alexander Ernst ist Senior Consultant im Düsseldorfer Büro. Er studierte deutsch-lateinamerikanische Betriebswirtschaftslehre und verbrachte drei Jahre in Brasilien. Nach dem Bachelor-Abschluss war er zwei Jahre in einer Unternehmensberatung tätig. Er schloss das Master-Studium an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel ab und verbrachte ein Auslandssemester an der Cornell University in New York. Nach dem Master-Abschluss in 2016 begann Robin-Alexander Ernst als Senior Consultant bei OC&C Strategy Consultants. Er lebt in Düsseldorf, spielt gerne Fußball mit Kollegen, unternimmt Roadtrips mit Freunden und ist begeisterter Segler.

Was genau tun Sie in Ihrer Position?

Ich übernehme Verantwortung für ein Projektmodul. Was bedeutet, dass ich für diesen Teil des Projekts die Lösungsfindung eigenständig vorantreibe und zentraler Ansprechpartner des Kunden bin. Dazu gehört auch, Teammitglieder anzuleiten, die weniger erfahren sind. Aber auch unterschiedliche Tätigkeiten außerhalb des Projektalltags machen den Job sehr abwechslungsreich. Man bekommt die Möglichkeit, das Unternehmen mitzugestalten. Wie zum Beispiel bei internen Initiativen, als Mentor, Unternehmensvertreter auf Recruiting-Veranstaltungen. Große Freude bereiten mir auch die Bewerbungsgespräche mit Job-Kandidaten.

Was gefällt Ihnen an EY-Parthenon besonders?

Die für mich einzigartige Kombination aus Strategieberatung auf allerhöchstem Niveau mit einem sehr freundschaftlichen, fast familiären Umgang. Es gibt keine Ellbogenmentalität. Im Gegenteil, wir helfen uns gegenseitig und können alle gemeinsam wachsen – zusammen mit dem Unternehmen. Ich freue mich immer, freitags alle Kollegen im Büro wiederzusehen. Mittags sitzen wir an einem langen Tisch zusammen und sprechen über die Woche – und natürlich das bevorstehende Wochenende. Diese besondere Atmosphäre, kombiniert mit dem Willen jedes Einzelnen, „auf dem Projekt gemeinsam Gas zu geben“ und die richtigen Fragen zu stellen und Antworten zu finden, macht EY-Parthenon für mich einzigartig.

Haben Sie das vor Ihrem Einstieg bei EY-Parthenon so erwartet?

Genau aus diesem Grund – der besonderen Firmenkultur – habe ich mich damals für OC&C und nun für EY-Parthenon entschieden. Ein früherer Kommilitone, der bei OC&C arbeitete, hatte mir davon berichtet und ich konnte mich im Bewerbungsgespräch selbst davon überzeugen. Aber ich war doch sehr überrascht, wie freundlich und locker speziell der Umgang mit der Führungsebene ist. Jede Meinung wird ernst genommen und auch junge Kollegen können ihre Gedanken und Vorschläge einbringen und direkt mit dem Partner diskutieren. Das sind gelebte „flache Hierarchien“.

Und welche Eigenschaften muss man mitbringen, um ein Teil von „Strategieberatung auf allerhöchstem Niveau“ zu sein?

Bei EY-Parthenon muss man bereit sein, immer auch ein Stück weit über die konkrete Aufgabenstellung hinaus zu denken und dem Kunden die besseren Fragen zu stellen. Man sollte Spaß daran haben, analytisch in die Tiefe zu gehen und den absoluten Willen, sich nicht mit der erstbesten Antwort abzufinden, sondern immer zu hinterfragen, ob es noch eine bessere Lösung gibt. Denn am Ende geht es nicht darum, schöne PowerPoint-Folien zu erstellen, mit denen man den Kunden beeindrucken kann, sondern sich tief in seine Problemstellung hineinzudenken, den eigenen Kopf zu gebrauchen und echten Mehrwert zu schaffen. Das geht manchmal sogar besser mit Stift und Papier als mit Laptop und Google.

Haben oder hatten Sie Lieblings-Projekte?

Ich mag die Abwechslung, immer wieder neue Branchen zu erleben, mit immer wieder anderen Menschen zusammen zu arbeiten, von der Online-Welt in Berlin bis zur Transaktionsberatung in London. Gerade die Transaktionsberatung finde ich persönlich sehr spannend. Es geht darum, beispielsweise für Private Equity Gesellschaften, ein Zielunternehmen in sehr kurzer Zeit ganzheitlich strategisch zu bewerten. Wie ist das Unternehmen im Markt positioniert? Wie realistisch ist der Business Plan des Managements? Welche Möglichkeiten hätte ein Investor, profitables Wachstum zu generieren? Oft handelt es sich dabei um Unternehmen, die besonders zukunftsweisende Technologien oder einzigartige Marktpositionen halten. Man arbeitet also am Puls der Zeit. Und das ist wahnsinnig spannend.