Sarah Voshaar-Büchel ist Managerin im Düsseldorfer Büro. Sie studierte Betriebswirtschaftslehre an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel. Für ihren Master-Abschluss ging sie außerdem ein Jahr nach Barcelona. Unmittelbar nach dem Studium begann sie 2013 als Consultant bei OC&C Strategy Consultants. Seit 2016 ist sie Projektleiterin. Sarah Voshaar-Büchel ist verheiratet und lebt in Düsseldorf. Privat reist sie so oft es geht nach Barcelona und genießt, nicht nur dort, leidenschaftlich gern gutes Essen.

Was genau tun Sie in Ihrer Position?

Meine Aufgabe besteht darin, Projekte aufzusetzen und am Laufen zu halten. Das heißt, ich übersetze das Briefing aus dem Erstgespräch des Partners mit dem Kunden in Arbeitspakete. Dann bilde ich das Team. Solange das Projekt läuft, begleite und unterstütze ich Kunde, Partner und Team und „halte alle Bälle in der Luft“.

Was fasziniert Sie dabei am meisten?

Als Projektleiterin muss man oft in sehr kurzer Zeit eine komplette Branche, einen Kunden, einen ganzen Markt von Grund auf verstehen lernen. Das ist ein überaus intensiver, aber spannender Job. Man hat als Projektleiterin eine Führungsfunktion bei der Findung der jeweiligen Problemlösung, aber auch gegenüber dem Team. Das macht den Reiz des Jobs aus. Insgesamt hat meine Position auch sehr viel mit Kommunikation und Organisation zu tun, was mir persönlich liegt und Spaß macht.

Was ist für Sie das Besondere an EY-Parthenon?

Hier arbeiten tolle Leute! Begeistert bin ich immer wieder von der Gemeinschaft im Team. Unsere Unternehmenskultur ist von großer Kollegialität und flachen Hierarchien geprägt. Auch als junger Kollege erhält man sehr schnell die Chance, im Unternehmen eine prägende Rolle zu spielen. Und mir persönlich kommt es sehr entgegen, dass man bei EY-Parthenon seine Arbeitszeit individuell gestalten kann.

Was genau bedeutet das?

Man kann bei EY-Parthenon zwischen mehreren Arbeitszeitmodellen wählen. Zum Beispiel 43 Tage Urlaub statt 25. Oder statt zwölf Monate Jahresarbeitszeit nur elf, zehn oder neun Monate. Je nachdem, für welche persönliche Work-Life-Balance man sich entscheidet. Ich zum Beispiel habe im Mai 2017 ein Projekt beendet, dann zwei Monate komplett frei gehabt und erst im August das nächste Projekt übernommen. 2018 arbeite ich elf Monate und gönne mir den 12ten Monat als zusätzliche Urlaubstage.

Können Sie ein paar Highlights aus Ihrem beruflichen Alltag nennen – warum arbeiten Sie so gern bei EY-Parthenon?

Ich finde es spannend, immer wieder neue Fragestellungen für neue Kunden zu beantworten. Dabei begeistert mich, wie schnell man für den Kunden zum Ansprechpartner und Sparringspartner für seine Themen wird – das motiviert mich immer wieder aufs Neue. Wirklich Spaß macht es mir aber vor allem, weil ich die Aufgaben nicht allein löse. Ich bin fasziniert davon, dass es uns kontinuierlich gelingt, tolle, clevere Kollegen für unsere Beratung zu gewinnen. Solche, die nicht nur beim Kunden einen super Job machen, sondern mit denen es auch Spaß macht, gemeinsam an etwas zu arbeiten und sich auch persönlich auszutauschen. Es gibt beispielsweise eine Reihe von Events, die von Kollegen initiiert und geplant werden und vom Unternehmen finanziell unterstützt werden. Zum Beispiel gemeinsam Oktoberfest zu feiern, Ski zu fahren oder zu Segeln. Die Resonanz durch alle Karrierestufen und Abteilungen hinweg ist riesig und zeigt für mich, wie wir bei EY-Parthenon unseren Job und unsere Kollegen sehen.

Was denken Sie, wie die Klienten EY-Parthenon wahrnehmen?

Als eine Strategieberatung von hoher Exzellenz und als eine Gruppe sehr heller, sympathischer Köpfe, mit denen man zwischendurch in der Kaffeeküche auch mal einen Spaß machen kann.

Und was genau verbinden Sie mit dem Begriff Exzellenz?

Die Fähigkeit, einfach jede Aufgabe als lösbar anzusehen. Dass es keine noch so komplexe Problemstellung gibt, die im Team nicht gelöst werden könnte. Das gehört zum Kern unserer Philosophie bei EY-Parthenon.