Die deutschen Medienunternehmen verfügen mittlerweile über ein breites Portfolio an digitalen Geschäftsmodellen, die nicht zu ihrem ursprünglichen Kerngeschäft zählen.

Nach jahrelangen zweistelligen Wachstumsraten stagnieren die Zukäufe. Medienhäuser sind bei neuen Investitionen deutlich selektiver geworden. Dabei werden die bereits stark digitalisierten Medienkonzerne immer digitaler, während sich die Nachzügler schwertun, Impulse zu generieren.

Aktuell investieren Medienunternehmen verstärkt in Business-to-Business-Angebote, ziehen Inkubatormodelle Venture-Capital-Investments vor und konzentrieren ihre Investitionen unverändert auf das Inland.


Ansprechpartner:

Michael Rzesnitzek
Partner

Andreas von Buchwaldt
Partner

Dr. Sebastian Priebe
Manager